21.04.2020

Umzug mit Hund und Katze

Umziehen verbinden viele von uns mit Stress. Doch nicht nur uns Menschen kann ein Tapetenwechsel viele Nerven kosten. Auch für unsere Haustiere – insbesondere Hunden und Katzen – ist ein Wohnungswechsel anstrengend. Hier kommen unsere Tipps für eine schnelle und möglichst entspannte Eingewöhnung.

Während des Umzugs
Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Haustiere ist ein Umzug anstrengend. Um es Ihnen und Ihren Fellnasen einfacher zu machen, lassen Sie Ihr Haustier währenddessen am besten bei einer vertrauten Person.

In der neuen Wohnung
Der Umzug ist endlich geschafft und die Vierbeiner dürfen das neue Revier erkunden. Achten Sie dabei darauf, dass…

  • alle giftigen Pflanzen entfernt wurden,
  • Farben und Lösungsmittel gut verstaut sind. Denn: sie können den Geruchssinn Ihres Vierbeiners stören.
  • Sie in den ersten Tagen nach dem Umzug so präsent wie möglich sind. So geben Sie Hunden und Katzen eine extra Portion Sicherheit.

Besondere Umzugstipps für den besten Freund des Menschen
Hunden fällt der Umzug meist leichter als Katzen, da sie sich deutlich mehr an Menschen orientieren. Jedoch gibt es einige Möglichkeiten, wie Sie den Wohnungswechsel noch angenehmer gestalten können:

  • Ist mit dem Umzug eine längere Autofahrt verbunden? Dann bereiten Sie Ihren Hund darauf vor, indem Sie ihn ab und zu bei Autofahrten mitnehmen.
  • Halten Sie die Spaziergänge im neuen Revier anfangs kurz. Es gibt zu Beginn viele neue Eindrücke, die Ihr Hund erst einmal verarbeiten muss.
  • Denken Sie auch daran, Ihren Hund nach dem Umzug bei der alten Gemeinde ab- beziehungsweise bei der neuen Gemeinde anzumelden.

So machen Sie Ihrem Stubentiger den Umzug noch leichter
Bei Katzen gibt es ein bisschen mehr zu beachten. Hier unsere Tipps:

  • Gewöhnen Sie Ihre Katze an die Transportbox: Stellen Sie schon einige Wochen vor dem Umzug die Transportbox für Ihre Katze als Schlaf-oder Fressplatz zur Verfügung.
  • Behalten Sie alte Gewohnheiten bei: Füttern Sie Ihre Katze falls möglich mit demselben Futter wie in der alten Wohnung und benutzen Sie dasselbe Streu, zumindest in der Anfangsphase.
  • Bieten Sie Ihrer Katze Versteckmöglichkeiten. So hat sie einen Rückzugsort, falls sie sich unwohl fühlt.
  • Lassen Sie Freigänger erst aus der Wohnung, wenn sie sich an sie gewöhnt haben. Sonst besteht die Gefahr, dass Ihre Katze versucht, zu ihrem alten Revier zurückzukehren.
  • Geben Sie Ihrer Katze beim ersten Freigang die Möglichkeit, direkt wieder in die Wohnung zurückzukehren. Zum Beispiel durch eine stets geöffnete Tür im Garten. Das schafft mehr Sicherheit.

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